Umwelt

Es gibt zahlreiche ökologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Herausforderungen, die nach nachhaltigen Lösungen für Mensch und Umwelt verlangen. Von den spürbaren Auswirkungen des Klimawandels über die fortschreitende Vernichtung wertvoller Umweltressourcen und die zunehmende Bedrohung der biologischen Vielfalt bis zur raschen Verknappung fossiler Brennstoffe – um nur einige zu nennen.

Weltweite Anstrengungen und Initiativen in den vergangenen Jahren zeugen von der dringenden Notwendigkeit und dem politischen Bestreben, diesen Herausforderungen entgegenzuwirken. Während sich die Regierungen in den aufstrebenden Wachstumsmärkten aber auch in einigen etablierten Industrieländern noch zögerlich mit den Prinzipien der Nachhaltigkeit auseinandersetzen, nehmen die EU oder einzelne Mitgliedsstaaten bei vielen Fragestellungen eine Vorreiterrolle ein. Zahlreiche Regularien und Standards sollen u. a. dazu beitragen, die Energieeffizienz zu steigern, den Ausstoß von Treibhausgasen zu senken sowie die Abhängigkeit von fossilen und umwelt- bzw. gesundheitsbedrohenden Energiequellen zu reduzieren.

Und mit diesen Ansprüchen steht die Politik nicht alleine da. Die Wirtschaft in den meisten entwickelten Industriestaaten hat das Konzept der nachhaltigen Entwicklung bereits als kritischen Faktor für den langfristigen Unternehmenserfolg erkannt. Auch in der Gesellschaft ist ein deutlicher Trend zu einem stetig steigenden Umweltbewusstsein und einem nachhaltigen Lebensstil zu beobachten. Davon profitieren unmittelbar die Industrien, die relevante Beiträge zur Lösung der ökologischen Problemstellungen leisten. Sie sind längst allgemein anerkannte Pfeiler unserer Wirtschaft und bieten große ökonomische Wachstumspotentiale. Begriffe wie Energiewende, Elektromobilität oder Ressourceneffizienz sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken.

Die breite öffentliche Akzeptanz macht jedoch nicht automatisch jedes ökologische Produkt zum Selbstläufer. Dem wirtschaftlichen Erfolg stehen oftmals schwierige politische Rahmenbedingungen, hohe Investitionen zur Entwicklung innovativer Produkte sowie nicht zuletzt eine mangelnde Kaufbereitschaft seitens der Verbraucher entgegen. Denn dem steigenden Umweltbewusstsein in der Bevölkerung zum Trotz, führt der ökologische Vorteil eines Produkts nicht zwangsläufig zu einer erhöhten Kaufbereitschaft beim Endverbraucher – insbesondere wenn der Kaufentscheidung erhebliche Mehrkosten oder große Unsicherheiten gegenüber stehen. Hier gilt zu beachten, dass nicht allein der ökologische Allgemeinnutzen eines Produktes, sondern vor allem der daraus resultierende individuelle Verbrauchernutzen über den Markterfolg entscheidet.

Mit unserem Full-Service Beratungsangebot für Unternehmens- und Marketingkommunikation unterstützen wir unsere Kunden dabei, ihr Unternehmen sowie ihre Produkte und Serviceleistungen im Umweltbereich nachhaltig in der breiten Öffentlichkeit zu positionieren. Mit intelligentem Stakeholder-Management begleiten wir den kontinuierlichen Aufbau eines belastbaren Netzwerks zu relevanten Interessenvertretern und Meinungsbildnern. Durch umfassende Kommunikationsstrategien und -programme vermitteln wir komplexe Informationen zielgruppen- und nutzengerecht. Denn nur so können sich nachhaltige Lösungen in der Breite der Gesellschaft etablieren und letztlich zum Erfolg unserer Kunden beitragen.